Herzlich willkommen auf dem Justizportal Baden-Württemberg!
Ich begrüße Sie auf der Internetseite der Justiz des Landes Baden-Württemberg.
In einem demokratischen Rechtsstaat kommt der Justiz die Aufgabe zu, Rechtsfrieden, Gerechtigkeit und Innere Sicherheit zu gewährleisten. Sie soll den Bürgerinnen und Bürgern zu ihrem guten Recht verhelfen.
Mit dem Justizportal wollen wir Ihnen unsere moderne, unabhängige und leistungsfähige baden-württembergische Justiz noch näher bringen. Das Justizportal soll Ihnen dabei den Weg durch die Justizbehörden und Gerichte des Landes weisen, die große Vielfalt der Aufgaben der Justiz zeigen und auch Serviceleistungen wie Formulare und Hinweisblätter anbieten. Gleichzeitig informiert das Portal über Ausbildungs- und Studienplatzangebote in der Justiz und gibt einen Überblick über Stellenanzeigen und Stellenangebote.
Um das Justizportal auf dem aktuellen Stand zu halten, nehmen wir gerne auch Ihre Anregungen, ob große oder kleine, entgegen.
Vielen Dank für Ihr Interesse an der baden-württembergischen Justiz
Herzliche Grüße
Ihr
Prof. Dr. Ulrich Goll MdL
Justizminister
Aktuelle Pressemitteilungen des Justizministeriums
- Der 6. Februar 2010 ist "Tag gegen Genitalverstümmelung" - Gesetzesinitiative der Länder Baden-Württemberg und Hessen am 12. Februar 2010 im Bundesrat - Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll und Justizminister Jörg-Uwe Hahn: "Unser Ziel ist, im Strafrecht ein deutliches Signal gegen diese schwere Menschenrechtsverletzung zu setzen"
05.02.2010 "Die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. - Baden-Württembergische Justiz schöpft illegale Gewinne ab - 2009 mit rekordverdächtiger Steigerung: Rund 12,5 Millionen Euro kommen der Staatskasse zu Gute - Goll: "Vermögensvorteile sollen nicht beim Täter verbleiben"
04.02.2010 "Straftaten dürfen sich nicht lohnen. - Baden-Württembergs Justizminister plädiert für eine Entschärfung des ELENA-Verfahrens - Heute auch Antrag im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats - Goll: "ELENA ist eine weitere unverhältnismäßige Vorratsdatenspeicherung"
28.01.2010 "Am besten wäre es, ELENA ganz zu stoppen.

