Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf führt Dr. Frank Söhner in sein Amt als Direktor des Arbeitsgerichts Ulm ein

Datum: 03.07.2017

Kurzbeschreibung: Wolf: „Sie können Menschen mitnehmen, sie anspornen und Konflikte ausgleichen. Das sind die Fähigkeiten, die wir bei unseren Führungskräften neben allen fachlichen Qualifikationen suchen.“
   
Dank an Amtsvorgänger Dr. Jerome Krets: „Sie haben das Arbeitsgericht Ulm hervorragend geleitet.“

Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf hat in einer Feierstunde am Montag (3. Juli 2017) Dr. Frank Söhner offiziell in sein neues Amt als Direktor des Arbeitsgerichts Ulm eingeführt. Der 45-Jährige folgte Dr. Jerome Krets, der als Leiter des Organisationsreferats in das Ministerium der Justiz und für Europa gewechselt war. Am Arbeitsgericht Ulm sind 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, davon 6 Richter.

Dr. Söhner habe über Jahre Aufgaben in der Gerichtsverwaltung übernommen und zeichne sich neben seinen hervorragenden Fachkenntnissen auch durch seine persönlichen Eigenschaften aus: „Sie haben die Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und sich in sie hineinzufühlen. Sie können Menschen mitnehmen, sie anspornen und Konflikte ausgleichen. Das sind die Fähigkeiten, die wir bei unseren Führungskräften neben allen fachlichen Qualifikation suchen.“

Der 1972 in Konstanz geborene Söhner trat 2001 in die Arbeitsgerichtsbarkeit des Landes ein. 2004 wurde er am Arbeitsgericht Ulm als Richter auf Lebenszeit ernannt und 2008 an der Universität Konstanz mit einem arbeitsrechtlichen Thema promoviert. Söhner ist verheiratet und hat einen Sohn. Er gilt als passionierter Salsa-Tänzer. Wolf hierzu: „Ich bin mir sicher, dass Sie auch als Direktor des Arbeitsgerichts Ulm immer den richtigen Takt treffen werden.“

Abschließend dankte Wolf dem Amtsvorgänger Dr. Jerome Krets: „Sie haben das Arbeitsgericht Ulm hervorragend geleitet. Hierfür gilt Ihnen mein herzlicher Dank.“

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